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Einige Merkmale der mobile App Crossy Road mit Gambling-Thematik.

05Sep

Einige Merkmale der mobile App Crossy Road mit Gambling-Thematik

Crossy Road ist eine beliebte Mobilapplikation, die sich auf den Markt von 2014 stürmisch gestürmt hat und seitdem ein Kultklassiker unter den Handyspielen darstellt. Auf den ersten Blick scheint es wie ein herkömmliches Arcade-Spiel Crossy Road zu sein: Ein Spieler muss in einer virtuellen Umgebung Figuren (Schildkröten, Hunde etc.) über das Spielfeld leiten und sie sicher aus einem Dschungel herausbekommen, bevor es ihnen tatsächlich erreicht. Der Eindruck des harmlosen Freizeitspiels täuscht aber – denn Crossy Road verbirgt eine bemerkenswerte Anspielung an Glücksspiel-Themen in seinen Spielmechanismen.

Die Grundlagen der App

Bevor wir uns dem speziellen Themenkreis Gamble-Anlehnungen zuwenden, ist es wichtig ein paar Eckdaten zur Applikation selbst zu erläutern. Crossy Road wird von Hipster Whale entwickelt und veröffentlicht worden, einer kleinen Firma mit Sitz in der australischen Stadt Melbourne. Die App wurde ursprünglich am 25. November 2014 für Apple-Geräte freigegeben und spätere Versionen wurden im Februar 2015 auch auf Android-Geräte übertragen.

Gamble-Anlehnungen innerhalb der App

Zu Beginn ist die Anwendung eigentlich wie eine herkömmliche Arcade-Spiel-App, in dem es darum geht Figuren an das nächste Ziel zu bringen. Doch mit zunehmender Spielzeit fällt auf, dass Crossy Road nicht nur durch den Prozess des Spielen von Futter und anderen Aktionen finanziert wird, sondern auch über eine sogenannte “Crossypocalypse”-Erfahrung führt: Die Spieler erhalten die Möglichkeit Geld zu verdienen und es sogar innerhalb der Spielwelt ausgeben zu können. Dieser Anlehnung an ein echtes Glücksspiel-Modell ist bemerkenswert – denn in letzter Konsequenz spielt Crossy Road nicht wirklich nach dem Prinzip “Spiel für Etwas” oder gar einem herkömmlichen Gamble-Anlehnungsmodus.

Arbeit mit sogenannten InApp-Käufen

Beim Überblick des Spiels wird klar, dass die Spieler hiermit den Antrieb von der Freeware-Dynamik in das Modell umstellt: Geld verdient wird durch Kauflisten und das Heraustreiben von speziellen Figuren aus dem Dschungel. Als Tatsache ist zu wissen, dass Crossy Road über die Möglichkeit eines Kaufs des “Crossypocalypse”-Modus verfügt, der innerhalb einer App-Kategorie einem echten Gamble-Prinzip ähnelt: Die Spieler erhalten dort eine Summe von 20,000 Rubins (die virtuelle Währung innerhalb der App), die sie umtauschen können. Für den Kauf der Spielwerte und des “Crossypocalypse”-Moduls werden Coins benötigt, die entweder durch Freispiel oder über in-App-Käufe erworben werden können.

Der Anstieg der Kauflisten

Die Beobachtung zeigt sich folgendermaßen: Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Arcade-Spiel verhält sich Crossy Road sehr strategisch und ist nicht nur auf das Sich-Gewöhnen-lassen-Spielen beschränkt. Die Spieler benötigen Geld, um die Ausrüstung (Schildkröten etc.) der Charaktere zu kaufen. Aber es gibt mehr: Mit dem Kauf von virtuellen Gegenständen erhält man den Zugriff auf versteckte Spielzonen und andere Bonus-Mechanismen.

Analyse des Gamble-Anlehnens

Durch die sogenannten “In-App-Käufe” fällt es dem Spieler immer leichter, Geld in virtueller Form innerhalb der App zu generieren. Die Frage ist dabei: Wie wird Crossy Road mit Gamble-Anlehnungen vermarktet und wer setzt damit seine Hoffnung auf finanzielle Zuwächse? Ebenso fragt sich: Wer sollte die Anwendung nutzen lassen, wenn die Spieler bereits in-App-Käufe erwerben? Wieso wird dieser Weg der finanziellen Erfassung so sehr betont?

Zusammenfassende Analyse

Das Verhalten von Crossy Road als App mit Gamble-Thematik wirft interessante Fragestellungen auf: Wie können sich Spieler motivieren, Geld in In-App-Käufe zu investieren? Welchen Hintergrund haben die Entwickler dabei, der Anwendung solche Einkünfte vorzuwerfen und wie nehmen sie diese von den Nutzern entgegen. Durch dieses “Zwischenstück” verhält sich Crossy Road also als Glücksspiel-App an.

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